Herbert Wilzek
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Fachlichen Qualifikationen:
Beruflich beschäftigt mich als Personalrat eines großen landeseigenen Gesundheitsbetriebs seit 20 Jahren die Gesundheits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Es gelang in dieser Zeit im Rahmen zweier Rechtsformänderungen viele Forderungen der Beschäftigten, wie z.B. Verhinderung der Privatisierung, Stärkung demokratischer Strukturen, im Landtag durchzusetzen und den Betrieb im Tarifvertrag der Länder zu halten.
Als Sohn einer Arbeiterfamilie, Ehemann einer Grundschulrektorin, Vater dreier Töchter ist für mich Bildungsgerechtigkeit ein wichtiges Thema.
Seit meiner Kriegsdienstverweigerung engagierte ich mich gegen jede Form militärischer Konfliktlösungen.
Beruflicher Werdegang
Dipl.-Ingenieur, Dipl.-Psychologe (Kritische Psychologie), Betriebswirt, Fachwirt für Krankenhaus- und Sozialmanagement. Seit 1990 Personalratsvorsitzender, von 1996 bis 2008 Mitglied im Aufsichtsrat des ZfP Bad Schussenried, seit Januar 2009 Gesamtpersonalratsvorsitzender der Südwürttembergischen Zentren für Psychiatrie (3200 Mitarbeitende).
Bisherige politische Arbeit und Anerkennung
Seit meiner Jugendzeit bin ich politisch aktiv: Gewerkschaftsbeitritt 1971, Studentenparlament, langjähriger gewerkschaftlicher Vertrauensleutesprecher, Arbeit im Fachsbereichsvorstand der ehemaligen ÖTV – Kommunalpolitisches Engagement in Bad Schussenried, SPD-Kreisvorsitzender in Biberach, Landtagskandidatur für die WASG.
Den Prozess der linken Parteibildung habe ich sehr aktiv unterstützt: Gründungsaufruf, Teilnahme am Gründungskongress der Wahlalternative, Mitglied im Verein WASG, Regionalkoordinator der WASG in Oberschwaben, Kreisvorsitzender des Vereins und später der Partei WASG im Kreis Biberach, Delegierter des Gründungsparteitags der Partei DIE LINKE. und seit Bestehen des Kreisverbandes Biberach, Kreisvorsitzender unserer Partei.
Geschlechterdemokratie befürworte ich aus Überzeugung. Die Geschlechter-Quotierung von Listen hat sich in meinem Erfahrungsumfeld bestens bewährt. In unserem Personalratsgremium liegt der Frauenanteil bei fast 50%, in unserer Familie bei 80%.



