Presse 2008
Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE.
Herbert Wilzek mit großer Mehrheit gewählt
Biberach – Mit großer Mehrheit wurde Herber Wilzek aus Bad Schussenried, zum
Bundestagsdirektkandidaten seiner Partei DIE LINKE. im Wahlkreis Biberach gewählt.Herbert Wilzek setzte sich dabei überraschend deutlich schon im ersten Wahlgang mit über 90% der abgegebenen Stimmen gegen seine beiden Mitbewerber Mario Kedzierski aus Biberach und Martin Koester aus Schemmerhofen durch.
Die Mitglieder honorierten damit offenbar die von mir geleistete Aufbauarbeit im Rahmen des Parteibildungsprozesses der LINKEN in Oberschwaben und meine Rolle als Kreisvorsitzender seit der Gründung unseres Kreisverbandes im Sommer 2007 mit großer Mehrheit, so Herbert Wilzek nach der Wahl. Bei seinen beiden Mitbewerbern bedankte er sich für deren Engagement und wünschte sich, dass sie ihre Energie und ihre Fähigkeiten in anderen Funktionen in die Arbeit des Kreisverbandes langfristig einbringen würden. Damit geht DIE LINKE. im Kreis mit großer Geschlossenheit in das Wahljahr 2009.

Linke nominiert Wilzek
Bericht aus der Schwäbischen Zeitung vom 8.12.2008DIE LINKE. Biberach
Wahl des Bundestagsdirektkandidaten
Biberach - Die Partei „DIE LINKE.“ im Wahlkreis Biberach wählt ihren Direktkandidaten
für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Herbst nächsten Jahres auf einer öffentlichen
Mitgliederversammlung. Hierzu lädt sie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
recht herzlich ein. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 04. Dezember
2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller, in Biberach, Birkenharder
Str. 1.Ihre Kandidatur angekündigt haben bisher Herbert Wilzek, aus Bad Schussenried, Mario Kedzierski aus Biberach und Martin Koester aus Schemmerhofen.
Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Linkspartei, arbeitet seit Jahren als Personalratsvorsitzender am Zentrum für Psychiatrie Bad Schussenried. Er ist im Landkreis seit 20 Jahren als aktiver Gewerkschafter bekannt, war Gründungsmitglied der früheren WASG (Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit). Kommunalpolitisch engagierte sich Herbert Wilzek in Bad Schussenried in der Unabhängigen Liste. Herbert Wilzek war bis 2004 SPD-Mitglied und bis 2001 deren Kreisvorsitzender.
Mario Kedzierski kommt aus Berlin, er lebt seit 9 Jahren im Landkreis, ist verheiratet, von Beruf Maschinen- und Anlagenmonteur. Sozial sich zu engagieren, dem Menschen Hilfe zuteil werden zulassen und das zu fairen Bedingungen, nennt Mario Kedzierski als seine politischen Leitmotive.
Martin Koester hat seine Kandidatur gestern kurzfristig ohne nähere Angaben bekannt gegeben
Da sich die Kandidaten an diesem Abend persönlich vorstellen werden, ist dies eine gute Möglichkeit den Biberacher Kreisverband der Partei DIE LINKE. und deren Kandidaten näher kennen zu lernen.
Wilzek will in den Bundestag
Linkspartei - Zweiter Bewerber
Bericht aus der Schwäbischen Zeitung vom 2.12.08Bericht vom 3.12.08
LINKE. - Bundestagsdirektkandidat
Jetzt wird es spannend: Mario Kedzierski wirft auch seinen Hut in den Ring
Am Donnerstag, 4. Dezember, 19.00 Uhr im Noodles – Biberkeller wird die Linke im
Wahlkreis Biberach ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2009 nominieren.
Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende hatte seine Kandidatur bereits angekündigt.
Und jetzt bekommt er dabei Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Auch Mario Kedzierski aus
Biberach bewirbt sich um diese Position. Mario Kedzierski kommt aus Berlin, er lebt
seit 9 Jahren im Landkreis, ist verheiratet, von Beruf Maschinen- und Anlagenmonteur
und absolviert zur Zeit eine Ausbildung zum Podologen. Sozial sich zu engagieren,
dem Menschen Hilfe zuteil werden zulassen und das zu fairen Bedingungen nennt Mario
Kedzierski als seine politischen Leitmotive.Nähere Angaben von Mario Kedzierski zu seiner Kandidatur:

"Zu meiner Person: Ich heiße Mario Kedzierski und bin als Kind einer Berliner Arbeiterfamilie am 23.12.1956 in Berlin-Lichtenberg zur Welt gekommen. Nach dem Besuch der 10 klassigen polytechnischen Oberschule habe ich den Beruf eines Maschinen- und Anlagenmonteur gelernt. Im Anschluss an die Ausbildung trat ich meinen aktiven Wehrdienst als Berufssoldat in der Waffengattung Nachrichten an. Nach 5 Jahren wurde ich aus disziplinarischen Gründen vorzeitig entlassen. Dann nahm ich in einem Berliner Großbetrieb der Schienenfahrzeugbranche die Tätigkeit eines Inspektors für Arbeitsschutz und Brandschutzsicherheit auf. Schwerpunkt hier war der Arbeitsschutz und deren Sicherstellung. Nach dem Eintritt in die SED und dem Besuch diverser Bildungseinrichtungen nahm ich die Arbeit als kulturpolitischer Mitarbeiter in einer Berliner Kreisorganisation auf. Jugend- und kulturpolitische Arbeit war der Schwerpunkt. Im Jahre 1989 verblieb ich in der Partei weil ich eine Chance sah Bürgernah tätig zu sein und widmete mich der Wahlkreistätigkeit im Rahmen des ersten freien Wahlganges der Berlinerinnen und Berliner. Gleichzeitig leitete ich ein Wahlkampfteam für eine Bürgerin die sich für das Abgeordnetenhaus bewarb. Sie zog erfolgreich ein und ist heute noch als Abgeordnete erfolgreich aktiv. Im Jahre 1999 folgte ich meiner lieben Frau aus arbeitsmarktpolitischen Gründen nach Biberach. Seitdem leben und lieben wir hier. Einige Jahre war ich Verkaufsfahrer für ein großes Tiefkühlkostunternehmen tätig. Die Arbeit hat mich gesundheitlich so angeschlagen, daß ich zwei Jahre "pausieren" musste. Jetzt absolviere ich im Rahmen von Bildungsmaßnahmen eine Ausbildung zum Podologen. Sozial sich engagieren, dem Menschen Hilfe zuteil werden lassen und das zu fairen Bedingungen und nicht Kapitalsuchtabhängig. Ältere und kranke Menschen, sozial schwache und suchende Menschen sind für mich im Mittelpunkt des Lebens. Als Diabetiker und zugleich Betroffener weiß ich über was ich rede. Lobbiisten ja...wenn sie den Menschen zugute kommen."
Presseerklärung
Wahl des Bundestagsdirektkandidaten
Herbert Wilzek tritt an
Herbert Wilzek aus Bad Schussenried, der Vorsitzende des Biberacher Kreisverbandes
der Partei DIE LINKE., möchte Direktkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl
im Wahlkreis Biberach werden. DIE LINKE. wird am Donnerstag, 4. Dezember, 19.00
Uhr im Noodles – Biberkeller auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung ihren
Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Biberach nominieren. Wilzek hat hierzu seine
Kandidatur erklärt. Herbert Wilzek arbeitet seit Jahren als Personalratsvorsitzender
am Zentrum für Psychiatrie Bad Schussenried. Er ist im Landkreis seit 20 Jahren als
sehr aktiver Gewerkschafter bekannt, war Gründungsmitglied der früheren WASG
(Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit), eine der Vorläuferorganisationen
der heutigen Linkspartei. Kommunalpolitisch engagierte sich Herbert Wilzek in Bad
Schussenried in der Unabhängigen Liste. Herbert Wilzek war bis 2004 SPD-Mitglied
und bis 2001 deren Kreisvorsitzender.Regionalkonferenz Südwürttemberg-Hohenzollern der LINKEN
Wilzek gewählt
Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Partei „DIE LINKE. wurde auf
einer Mitgliederversammlung der Region Südwürttemberg-Hohenzollern seiner Partei
mit dem besten Stimmenergebnis aller Kandidaten zu einem von 4 Vertretern für
die Bundesversammlung gewählt. Die Region Südwürttemberg-Hohenzollern besteht aus
den Landkreisen Biberach, Bodenseekreis, Ravensburg, Reutlingen, Sigmaringen,
Tübingen, Ulm, Alb-Donau und Zollernalbkreis. Auf der Bundesversammlung wird am
1. März 2009 in Essen die Bundesliste der Partei „DIE LINKE. zur Europawahl am
7. Juni 2009 aufgestellt. Auch der zweite Kandidat aus dem Kreisverband Biberach,
Dr. Uwe Prutscher, erzielte ein herausragendes Ergebnis. Er kandidierte als Nachrücker
und erzielte auch hier das beste Stimmenergebnis aller Kandidaten. Offenbar sind
die Biberacher in der Region durchaus angesehen.Vor historischer Kulisse
Historischer und kommunalpolitischer Stadtrundgang in Riedlingen
Bei allerschönstem Herbstwetter fand, am Samstagnachmittag, den 15. November 2008,
unser lang geplanter historischer und kommunalpolitischer Stadtrundgang in Riedlingen statt.Einmal etwas anderes machen, als in Hinterzimmern zu diskutieren oder Infostände auf Wochenmärkten zu veranstalten, war der Plan. Und dieses Konzept ging wunderbar auf.
Zu Beginn führte Uli Widmann im Stadtcafe in Riedlingen zunächst theoretisch und anhand historischer Stadtpläne ein die historische Entwicklung der Riedlingern Altstadt ein. Uli Widmann ist ausgewiesener Fachmann unserer Partei für die Stadtgeschichte und für die Kommunalpolitik in Riedlingen. Er promoviert und forscht gerade über ein stadtgeschichtliches Riedlinger Thema und war ca. 20 Jahre Mitglied im Gemeinderat von Riedlingen.
Und so gelang es ihm vorzüglich und auf sehr anschauliche Art den Bogen zu spannen zwischen den in der Altstadt sichtbaren Zeugnissen der reichhaltigen Riedlinger Stadtgeschichte bis hin zu den aktuellen Themen der Riedlinger Stadtentwicklung. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzenden der Linkspartei, hatte anschließend allen Grund, sich ganz herzlich bei Uli Widmann für diesen beeindruckenden und anregenden Nachmittag zu bedanken.
Bei der abschließenden Nachbesprechung der Veranstaltung im Stadtcafe bestan der einmütige Wunsch, solche Veranstaltungen – vielleicht auch in anderen Gemeinden des Landkreises - zu wiederholen. Eine Form von Politik die auch Spaß macht.



Die Fotos zeigen Eindrücke von unserem historischen und kommunalpolitischen Stadtrundgang am 15.11.2008 in Riedlingen.
Fotos: Herbert Wilzek.
Veranstaltungsbericht
Monika Knoche (MdB) in Biberach
Zivile Unterstützung statt Militär
Die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Frau Monika Knoche, besuchte uns am
Freitag, den 14. November 2008 in Biberach. Sie sprach zu dem Thema: „Afghanistan braucht zivile Unterstützung und kein Militär - Gegen eine Verlängerung des Militäreinsatzes“,
Monika Knoche ist stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE. und Leiterin des Arbeitskreises "Internationale Politik" ihrer Fraktion. In dieser Funktion ist sie maßgeblich für die Entwicklung des internationalen Profils ihrer Fraktion verantwortlich und der Afghanistankrieg gehört zu ihren Schwerpunktthemen.
Sie forderte den zivilen Wiederaufbau Afghanistans statt immer mehr Militär. Die Gewaltspirale muss durchbrochen werden. Militär ist Teil des Problems in Afghanistan, nicht der Lösung. Unsere Partei DIE LINKE hat als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan von Anfang an abgelehnt. Monika ist davon überzeugt, dass der Kampf gegen den Terror nicht mit militärischen Mitteln gewonnen werden kann. In diesem Winter drohe zudem trotz oder gerade wegen des internationalen Engagements eine dramatische Hungerkatastrophe in Afghanistan, die das Scheitern der bisherigen Strategie zusätzlich verdeutliche.

Fotos: Uwe Prutscher :“ Herbert Wilzek bedankt sich nach der Veranstaltung sehr herzlich bei unserer Bundestagsabgeordneten Monika Knoche für ihren Besuch in Biberach und für ihren interessanten und engagierten Vortrag.
Veranstaltungsbericht
MdB Karin Binder sprach in Biberach
Verbraucherschutz-Gesunde Ernährung
gesunde Ernährung als Gegenstand der Verbraucherpolitik war das Thema eines äußerst
interessanten Vortrags, den die Karlsruher Bundestagabgeordnete Karin Binder auf einer
mit ca. 30 Personen sehr gut besuchten öffentlichen Veranstaltung des Biberacher
Kreisverbandes ihrer Partei „DIE LINKE.“ im Biberacher Biberkeller hielt. Ein
eher ungewöhnliches Thema für eine Linkspolitikerin in Zeiten abstürzender Börsenkurse
und gebremsten Wirtschaftswachstums.Doch die Linke sei inhaltlich wesentlich breiter aufgestellt, als in der Öffentlichkeit bisher wahrgenommen wurde, so die Bundestagabgeordnete. Die Themen Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft, Ökologie, Menschenrechte und Gleichstellungspolitik spielten innerhalb ihrer Partei neben sozialen und ökonomischen Themen eine große Rolle. Als Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist sie Sprecherin für Verbraucherschutz der Bundestagsfraktion ihrer Partei.
Mit Nachdruck sprach sie sich für eine Ampelkennzeichnung der Lebensmittel aus, weil dies eine schnelle und effektive Information der Verbraucher über die Inhaltstoffe der verschiedenen Lebensmittel bei der Kaufentscheidung ermöglichen würde. Ziel sei es, damit gesundheitsbewusstes Verhalten der Verbraucher zu erleichtern. Dies habe dann auch zur Folge, dass das Angebot qualitativ verbessert und die Produktion hochwertiger Lebensmittel gefördert würde. Eine Ampelkennzeichnung der Lebensmittel fände in der Bevölkerung große Unterstützung und auch parlamentarisch sei die Umsetzung dieser Forderung auf einem guten Weg. Bei den bestehenden Kennzeichnungen beständen große Mängel. So handle es sich bei der vorgeschriebenen CE- Kennzeichnung lediglich um eine Willenserklärung der Anbieter, sich an alle einschlägigen Vorschriften zu halten. Es existiere aber keine unabhängige Prüfinstanz, die die tatsächliche Einhaltung der Vorschriften auch sicherstellen könnte. Das in Deutschland eingeführte GS-Zeichen dagegen sei zwar mit entsprechenden Prüfungen verbunden, diese Kennzeichnung sei aber nicht verbindlich vorgeschrieben. Ziel sei es für ihre Partei hier, die Einführung einer derartigen Kennzeichnung auf EU-Ebene zu erreichen. Dabei gehe es nicht nur um die Sicherstellung und Förderung der Qualität der Lebensmittel selber, sonder auch um die Qualität der Arbeitsbedingungen bei ihrer Erzeugung. Die Bezahlung fairer Löhne, die Entwicklung menschengerechter Arbeitsplätze und die Vermeidung von Sozialdumping im Wettbewerb, also die Prozessqualität bei der Erzeugung der Lebensmittel, müsse Teil der Qualitätskennzeichnung werden. Erfreulicherweise sei es mittlerweile bereits verboten, Lebensmittel unter Einstandspreisen zu verkaufen. Durch eine derartige Politik würden die mittelständischen Betriebe vor unfairem Wettbewerb durch Großdiscounter geschützt. Wichtig sei überhaupt, diese Forderungen in einem wirtschaftspolitischen Gesamtzusammenhang zu sehen. Ziel müsse es sein, wegzukommen von der bisherigen in erster Linie angebotsorientierten Wirtschaftpolitik. Die LINKE. setze dagegen auf eine nachfrageorientierte Wirtschaftpolitik. Statt mit Milliardenbeträgen die Banken zu unterstützen, sollte stattdessen die Nachfrage der Menschen gestützt werden, durch eine Anhebung der Löhne, durch eine Anhebung der Renten und eine Abschaffung des Niedriglohnsektors. Dies sei wirtschaftspolitisch sinnvoller und würde es ermöglichen, dass die Mensche auch über genug finanzielle Mittel verfügten, um sich qualitativ hochwertige Nahrung auch leisten zu können. Eine Stärkung der Binnenkaufkraft der Bevölkerung käme im Übrigen in erster Linie den inländischen mittelständischen Betrieben zu gute. Die LINKE. sei damit auch eine Mittelstandspartei. Auch dies werde in der Öffentlichkeit immer noch viel zu wenig wahrgenommen.
v.l.n.r.: Karin Binder, Herbert Wilzek, Herbert Wilzek bedankt sich bei der Abgeordneten am Ende der Veranstaltung mit einem Blumenstrauß: „ Auch ich nehm` die Linke.“
Foto: Dr. Uwe Prutscher
Veranstaltungshinweis
Karin Binder, MdB der Partei DIE LINKE in Biberach
Verbraucherpolitik – gesunde Ernährung
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
recht herzlich ein, zu einer öffentlichen Versammlung, am Donnerstag, den 09. Oktober 2008,
um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller, in Biberach, Birkenharder Str. 1.
Zu Gast ist Karin Binder, eine der vier Bundestagsabgeordneten der Linkspartei
aus Baden-Württemberg. Frau Binder vertritt den Wahlkreis Karlsruhe in Berlin.
Sie ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz des deutschen Bundestages und verbraucherpolitische Sprecherin
ihrer Fraktion. Damit kann Karin Binder aus erster Hand über die aktuellen Themen
dieses Politikfeldes und über die entsprechenden Positionen ihrer Partei berichten.
Anschließend wird ausführlich die Möglichkeit bestehen, mit Frau Binder zu sprechen.
Darüber hinaus steht die Wahl von zwei Delegierten des Kreisverbandes für die
VertreterInnenversammlung am 31.1.2009 in Stuttgart, auf der die Baden-Württembergische
Landesliste zur Bundestagswahl aufgestellt werden wird, auf der Tagesordnung.
Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende, wird den Abend moderieren.Herbert Wilzek bleibt Kreisvorsitzender
Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 17.07.2008Jahreshauptversammlung der Partei DIE LINKE. Biberach
Ist das schön: Aktive Mitglieder- solides Wachstum - große Zufriedenheit
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ feierte auf seiner öffentlichen
Jahreshauptversammlung, sein einjähriges Bestehen. Bei Kaffee und Kuchen konnte
Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende, sehr zufrieden auf die Entwicklung
der Linkspartei im Kreis zurückblicken. Besonders erfreulich sei der hohe Anteil
äußerst aktiver Mitglieder. So wurden die monatlichen öffentlichen Versammlungen
mit zwischen 15 bis 30 Personen immer sehr gut besucht. Der Kreisverband war in
der Lage einen Großteil der behandelten Themen durch eigene Referenten qualifiziert
inhaltlich vorzubereiten, z.B. das Thema der sehr problematischen Bundeswehreinsätze
in Afghanistan durch Uli Widmann, die Rentenpolitik durch Martin Hofbauer, die Haltung
der Linken zu den Grundrechten durch Dr. Uwe Prutscher und zum Staat Israel durch
Dr. Jan-Peter Sandel. Prominente Unterstützung erhielt in diesem Jahr der Kreisverband
durch die beiden Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg, Ulrich Maurer und
Heike Hänsel. Auch Franz Groll vom Landesvorstand der Partei kam nach Biberach.
Darüber hinaus konnten mehrere Info-Stände organisiert und durchgeführt werden,
wie eine Klausurtagung zur Kreistagswahl 2009. Die Linksjugend machte sich mit einer
viel beachteten Aktion als „Heilige Drei Könige“ verkleidet für die Ausländerintegration
stark. Auch die Mitgliederzahl ist in diesem Jahr im Kreis stetig angewachsen.
Dementsprechend zufrieden äußerten sich auch die Mitglieder in der anschließenden
Aussprache über die Aktivitäten und die Entwicklung des Biberacher Kreisverbandes.
Ist das schön, dass es endlich eine aktive, eine handlungsfähige und grundsolide
linke Partei im Landkreis gibt, so Mario Kedzierski aus Biberach. Die große Zufriedenheit
der Mitglieder mit der Entwicklung des Kreisverbandes zeigte sich anschließend auch
bei den anstehenden Neuwahlen. Herbert Wilzek wurde einstimmig als Kreisvorsitzender
wiedergewählt, ebenso Martin Hofbauer als Kreiskassier. Wegen der angewachsenen
Mitgliederanzahl wurde der Kreisvorstand etwas vergrößert. Neben Dr. Uwe Prutscher
werden im Vorstand in Zukunft auch zusätzlich noch Uli Widmann aus Riedlingen,
Brigitte Dubell aus Schwendi und Sonja Denzel aus Bad Schussenried mitarbeiten.
Alle vier wurden sehr einvernehmlich und mit jeweils großen Mehrheiten gewählt.
Abschließend bedankte sich Herbert Wilzek, der wiedergewählte Kreisvorsitzende,
für das im Wahlergebnis ausgesprochene Vertrauen der Mitglieder, für die große
Unterstützung, die er im vergangenen Jahr erfahren habe und für die Bereitschaft
der drei Neuen zusätzlich im Kreisvorstand mit zu arbeiten. Besonders erfreut
zeigte er sich darüber, dass in den kommenden beiden Jahren jetzt auch zwei Frauen
im Kreisvorstand vertreten sein werden. Mit den Worten: Wir sind auf einem sehr
guten Weg, schloss er die Versammlung.

Der neu gewählte Kreisvorstand der Linkspartei von links nach rechts: Herbert Wilzek, Uli Widmann, Brigitte Dubell, Martin Hofbauer und Dr. Uwe Prutscher (es fehlt auf dem Bild: Sonja Denzel) (Foto Emil Stöhr)
Jahreshauptversammlung der Partei DIE LINKE. Biberach
Die LINKE. feiert ihren 1. Geburtstag
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
recht herzlich ein, zu seiner diesjährigen, öffentlichen Jahreshauptversammlung,
am Donnerstag, den 03. Juli 2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller,
in Biberach, Birkenharder Str. 1. Nachdem es den Kreisverband jetzt gerade ein Jahr lang gibt, soll dieser Anlass zunächst gebührend gefeiert werden. Bei Kaffee und Kuchen wird Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende die Entwicklung der Linkspartei in der Region noch einmal Revue passieren lassen und dabei auf die Erfolge und auch auf die vorhandenen Entwicklungspotentiale eingehen. Anschließend finden die Neuwahlen des Kreisvorstandes statt. In diesem Zusammenhang wird über die personelle und organisatorische Aufstellung der Partei im Landkreis in den kommenden beiden Jahren ausführlich diskutiert und entschieden werden.
Bundesparteitag der Linken
Die Neue feiert Geburtstag
Biberach: Ein Jahr nach der Gründung der neuen Partei „DIE LINKE.“ trafen sich am letzten Wochenende die neu gewählten Delegierten zum ersten Bundesparteitag in Cottbus. Mit dabei waren aus Oberschwaben Herbert Wilzek, vom Kreisverband Biberach und Mirco Kolarczik aus Ravensburg.
Der 1. Bundesparteitag ist sehr erfolgreich und sehr unaufgeregt verlaufen, so Herbert Wilzek. Durch die Fusion von PDS und WASG im letzten Jahr ist offenbar etwas wirklich Neues entstanden. Viele Kreisverbände im Westen bestehen mittlerweile aus mehr Neumitgliedern als 2007 den beiden Ursprungsparteien angehört haben.
Die Parteineubildung und der anschließende stürmische Mitgliederzuwachs erzeugen aber auch einen erheblichen internen Diskussionsbedarf. Dementsprechend wurde auf dem Parteitag der vom Bundesvorstand eingebrachte Leitantrag auch sehr ausführlich diskutiert, in vielen Punkten überarbeitet und schließlich mit großer Mehrheit angenommen. Dies ist der Weg, auf dem sich die neue Partei unaufgeregt und erfolgreich weiterentwickeln werde.
Dass die erforderliche Integration der Mitglieder unterschiedlichster Herkunft in diesem Jahr überaus erfolgreich gelungen ist, zeigten auch die anschließenden Neuwahlen des Bundesvorstandes. Denn sie brachten keine großen Überraschungen. Die beiden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oscar Lafontaine wurden jeweils mit großen Mehrheiten in ihren Ämtern bestätigt, auch die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes wurden ähnlich einvernehmlich gewählt. Alle vier Kandidatinnen und Kandidaten aus Baden-Württemberg, Heidi Scharf, Biggi Ostmeyer, Michael Schlecht und Ulrich Maurer, sind wieder in dem Bundesgremium vertreten.
Dass die persönlichen Ergebnisse der beiden Parteivorsitzenden mit jeweils ca. 80 % Zustimmung etwas schlechter ausfielen, als beim Gründungsparteitag, war zu erwarten. Die Partei wird eben nicht von oben regiert, sondern sie ist sehr demokratisch strukturiert. Die durch die Parteineubildung verursachten Veränderungen in diesem Jahr, die notwendig damit verbundenen Verunsicherungen, Spannungen und Diskussionen innerhalb der Partei drücken sich in diesem Zustimmungsrückgang aus. Das ist bei Veränderungsprozessen in Betrieben nicht anders als bei diesen Wachstumsprozessen, die die Linkspartei im letzten Jahr so erfolgreich durchlaufen hat. Gemessen daran ist der leichte Rückgang der Zustimmung zu dem Führungsduo doch sehr moderat ausgefallen.
Herbert Wilzek spricht sich dafür aus, dass seine Partei sich bei der Ausarbeitung ihres Grundsatzprogramms genügend Zeit lasse. Denn wichtiger als das fertige Programm sei der Prozess, der Weg dorthin. Die Linke wolle eine Mitmachpartei sein, eine lebendige Partei, bei der möglichst alle Mitglieder in grundlegende Entwicklungen einbezogen sind. Die Ausarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms bietet eine gute Chance, diesem Anspruch auch gerecht zu werden.

Herbert Wilzek und Mirco Kolarczik - die beiden Delegierten aus Oberschwaben auf dem Bundesparteitag der Linkspartei in Cottbus während einer Pause bei den Wahlen zum Bundesvorstand.
Die LINKE. und Israel
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, zu einer öffentlichen Veranstaltung, am Donnerstag, den 05. Juni 2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller, in Biberach, Birkenharder Str. 1. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Verhältnis der Linkspartei zum Staat Israel. Dr. Jan Sandel, Dr. Uwe Prutscher werden in das Thema einführen und die entsprechenden Bezüge herstellen. Herbert Wilzek, wird anschließend über den Verlauf und die Ergebnisse des Bundesparteitags der Partei berichten. Herbert Wilzek vertrat die Region Südwürttemberg-Hohenzollern dabei als Delegierter. Abschließend wird auch wieder ausreichend Zeit sein, um die politischen Ereignisse der vergangenen 4 Wochen zu diskutieren.
(21.05.2008)
Die LINKE. und die Verfassung
Der Kreisverband der Partei DIE LINKE. lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, zu einer öffentlichen Veranstaltung,
am Donnerstag, den 08. Mai 2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller, in Biberach, Birkenharder Str. 1.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Verhältnis der Linkspartei zur Verfassung. Anhand des Verfassungstextes und der programmatischen Eckpunkte der Partei werden Dr. Jan Sandel, Dr. Uwe Prutscher und Martin Hofbauer, in das Thema einführen und die entsprechenden Bezüge herstellen.
Die Linke tritt ein für die individuellen Freiheitsrechte der Menschen ebenso wie für den Rechtsstaat, so Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende, der die Veranstaltung moderieren wird. Außerdem steht die Vorbereitung des Bundesparteitags der Partei an. Herbert Wilzek wird die Region Südwürttemberg-Hohenzollern dabei als Delegierter in Cottbus vertreten. Abschließend wird auch wieder ausreichend Zeit sein, um die politischen Ereignisse der vergangenen 4 Wochen zu diskutieren.
Für ein soziales und friedliches Europa
MdB Heike Hänsel, fordert Volksabstimmung über EU-Reformvertrag
Biberach. Aus Anlass der im deutschen Bundestag anstehenden Debatte über eine mögliche Ratifizierung des EU-Reformvertrages hatte der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ und der DGB Biberach MdB Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete der Linken aus Baden-Württemberg, nach Biberach geladen. Heike Hänsel machte sehr anschaulich deutlich, dass ihre Partei sich auf der EU-Ebene und in den einzelnen Mitgliedsstaaten mit aller Kraft für die Weiterentwicklung des Zusammenwachsens der Völker Europas einsetzt. Leitvorstellung für DIE LINKE. sei dabei die Entwicklung eines möglichst demokratischen, eines sozialen und eines friedlichen Europas, dass die demokratischen Freiheits- und Individualrechte der Menschen ebenso auf die EU-Ebene überträgt, schützt und gemeinsam weiterentwickelt, wie die in den Mitgliedsstaaten bisher erreichten Sozialstandards. Gemessen an diesen Leitvorstellungen weise der vorliegenden EU-Reformvertragstext aber erhebliche Mängel auf, so Heike Hänsel. Es bestehe ein gravierendes Demokratiedefizit. Das äußerst komplizierte Zusammenwirken von EU-Parlament und europäischen Rat werde nicht ausreichend transparent und die Abgrenzungen zwischen EU-Entscheidungen und nationalstaatlichen Parlamentsbeschlüssen sei noch weitgehend unklar. Als entscheidenden Mangel sehe sie, dass über den EU-Vertrag, der den Rang einer europäischen Verfassung erhalten wird, in den allermeisten Ländern nicht von der Bevölkerung abgestimmt werden soll. Entsprechend gering sei das öffentliche Interesse an und die öffentliche Debatte über das Thema. Deshalb könne der erhebliche Einfluss der vielen Lobbyisten und Wirtschaftsvertreter, die den vorliegenden Vertragsentwurf maßgeblich mitformuliert hätten, nicht angemessen öffentlicher Kritik unterzogen und im Ergebnis nicht ausreichend relativiert werden. Dem EU-Reformvertrag fehle inhaltlich eine Entsprechung zu dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes und die darin festgeschriebenen Freiheiten für die Wirtschaft würden schon heute und in Zukunft immer häufiger in Widerspruch zu deutschen Sozialstandards treten. Schließlich sehe sie die Gefahr der Militarisierung der EU-Außenpolitik. Die diesbezüglichen Entscheidungsstrukturen seien zu intransparent und das Verhältnis zu der Außenpolitik der Mitgliedsländer ungeklärt. Aus diesen Gründen lehne ihre Fraktion den vorliegenden Vertragstext ab und fordere die Durchführung einer Volksabstimmung über den Vertrag von Lissabon in der Bundesrepublik. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Linken wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Partei zur zeit eine entsprechende Unterschriftensammlung durchführe, um dieser Forderung öffentlichen Nachdruck zu verleihen.

Heike
Hänsel am 16.4.08 im Schützenkeller in Biberach.
Links: Herbert Wilzek. Foto: privat
Informationsstand auf dem Gigelberg
am Donnerstag,01.05.2008 Biberach: Informationsstand des Biberacher Kreisverbandes der Partei DIE LINKE., mit den Mitgliedern des Kreisvorstandes, Herbert Wilzek, Dr. Uwe Prutscher und Martin Hofbauer, 10:30 Uhr bis 14.00 Uhr auf dem Gigelberg in Biberach.
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich dazu ein, in diesem Rahmen mit den regionalen Vertretern der Linkspartei ins Gespräch zu kommen und sich über die Positionen der Partei persönlich zu informieren. Aktuelle Themen sind: die Forderung nach einer Volksabstimmung über den EU-Reformvertrag und die Forderung nach einem Landesschulfonds in Baden-Württemberg. Es besteht auch die Möglichkeit beide Anliegen durch Unterzeichnung der entsprechenden Unterschriftslisten aktiv zu unterstützen.
Regionalversammlung der Linken
Herbert Wilzek zum Bundesdelegierten gewählt
Die Mitglieder der Partei „DIE LINKE.“ aus der Region Südwürttemberg-Hohenzollern trafen sich am Wochenende im Reutlinger Haus der Jugend , um vier Delegierte zu wählen, die die Region in den kommenden beiden Jahren auf Bundesebene vertreten werden. Zu der Region gehören acht Kreisverbände, neben Biberach, der Bodenseekreis, Ravensburg, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen, Ulm/Alb-Donau und der Zollernalbkreis. Die Arbeit der Biberacher genießt in dieser Region mittlerweile offenbar hohe Anerkennung. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende, erhielt neben den Stimmen aus Oberschwaben auch erfreulich viel Unterstützung aus den anderen Kreisen. So errang er bereits im ersten Wahlgang eines der Delegiertenmandate. Die beiden Frauenmandate gingen erwartungsgemäß an die beiden größten Kreisverbände Tübingen (Gerlinde Strasdeit) und Reutlingen (Elke Lison). Ausgesprochen zufrieden waren die Biberacher schließlich mit dem Ergebnis deshalb, weil auch der Ravensburger Kreisvorsitzende Mirco Kolarczik mit überzeugender Stimmenzahl gewählt wurde. Damit stellen die Oberschwaben zwei der vier Delegierten in der Region und sie werden damit auf den Bundesparteitagen gut vertreten sein. Der 1. Parteitag der LINKEN findet am 24./25. Mai 2008 in Cottbus statt. Auf ihm werden wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung der vor knapp einem Jahr gegründeten Partei gestellt, der Parteivorstand ist neu zu wählen, die Erarbeitung eines Parteiprogramms wird auf den Weg gebracht und die Bundestagswahl 2009 vorbereitet werden.
(16.04.2008)
Heike Hänsel, MdB, in Biberach
Für ein soziales und friedliches Europa
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, zu einer öffentlichen Veranstaltung, am Mittwoch, den 16. April 2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Schützenkellers in Biberach, Bismarckring 8.
Zu Gast ist MdB Heike Hänsel, eine der drei Bundestagsabgeordneten der Linken aus Baden-Württemberg. Da voraussichtlich Ende April die Ratifizierung des EU-Reformvertrags im Bundestag ansteht, wird Frau Hänsel über die diesbezügliche Haltung ihrer Fraktion sprechen. Die Linke lehnt den vorliegenden Vertragstext ab, denn sie befürchtet negative soziale Auswirkungen und eine Militarisierung der EU-Außenpolitik. Daneben wird ausreichend Zeit sein, um über die Arbeitsschwerpunkte und die parlamentarischen Initiativen der Linksfraktion im Bundestag zu sprechen. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Linken wird die Veranstaltung moderieren.
(30.03.2008)
DIE LINKE. Biberach lädt ein
Solidarische Rentenversicherung stärken
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, zu einer öffentlichen Veranstaltung, am Donnerstag, den 03.April 2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller, in Biberach, Birkenharder Str. 1. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Entwicklung der öffentlichen und der privaten Rentenversicherung. Anhand eines ARD-Beitrags über die „Rentenangst“ in Deutschland wird Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Partei, in das Thema einführen und die Vorschläge der LINKEN für einen Ausbau der solidarischen Rentenversicherung und der Vermeidung von Altersarmut vorstellen. Außerdem steht die Wahl der Delegierten für den Bundesparteitag der Partei an. Die Region Südwürttemberg-Hohenzollern kann insgesamt 4 Delegierte entsenden und wird diese Mitte April in Reutlingen aus den Vorschlägen der zugehörigen Kreisverbände wählen. Abschließend wird aber auch wieder ausreichend Zeit sein, um die politischen Ereignisse der vergangenen 4 Wochen zu besprechen. Herbert Wilzek wird eine entsprechende Zusammenfassung zur Diskussion stellen und die Veranstaltung moderieren.
(27.03.2008)
Kommunalwahl 2009 - Die LINKE. geht in Klausur
Der Kreisverband der Partei „DIE LINKE.“ lädt ein, zu einer kommunalpolitischen Klausurtagung, am Samstag, 15.3.2008 in die Klostergaststätte „Zum Klosterwirt“ in Heiligkreuztal, in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr. Der Kreisverband möchte sich auf dieser Klausurtagung inhaltlich auf die Kreistagswahlen 2009 vorbereiten, so Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Linken. Das vorliegende Eckpunktepapier soll mit konkreten politischen Themen aus dem Landkreis gefüllt werden. Hierzu wird Uli Widmann, ein sehr erfahrener Kommunalpolitiker aus Riedlingen, der lange Jahre für die SPD im Riedlinger Gemeinderat und im Kreistag saß, ein Einführungsreferat halten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die das Kreistagswahlprogramm der Linken mitgestalten wollen, sind herzlich eingeladen.
(13.02.2008)
DIE LINKE. Biberach lädt ein
Frauen und DIE LINKE.
Der Kreisverband der Partei "DIE LINKE." lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, zu einer öffentlichen Veranstaltung, am Donnerstag, den 06.März 2008, um 19.00 Uhr, im Nebenzimmer des Noodles-Biberkeller, in Biberach, Birkenharder Str. 1. Anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentags wird ein Impulsreferat von Dr. Uwe Prutscher über die Geschichte des Frauentages, über linke Frauen und deren Einfluss in und auf die Partei im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Daneben wird aber auch ausreichend Zeit sein, um die politischen Ereignisse der vergangenen 4 Wochen, insbesondere die Ergebnisse der Hamburger Landtagswahlen zu besprechen und über die Eckpunkte eines Kreistagswahlprogramms für die Kommunalwahl 2009 zu beraten. Herbert Wilzek wird entsprechende Eckpunkte zur Diskussion stellen und die Veranstaltung moderieren.
Zum
Ausgang der Landtagswahl in Hamburg erklärt Herbert Wilzek, der Kreisvorsitzende
der Partei „DIE LINKE.“ im Landkreis Biberach:
Landtagswahlen in Hamburg - Akzeptanz der Linken wächst
nach dem Einzug der Linkspartei in die Landesparlamente von Niedersachsen und Hessen schaffte sie jetzt auch auf Anhieb den Einzug in die Hamburger Bürgerschaft. Offensichtlich gehen die Erfolge der Linken weiter. Diese Erfolge sind Ausdruck wachsender Akzeptanz, welche die neue Partei mittlerweile auch im Westen der Republik genießt. Auch im Landkreis Biberach zeigt sich dies deutlich. Vor dem Zusammenschluss von Linkspartei und WASG zur Partei „DIE LINKE.“ hatte die Linkspartei im Landkreis kein einziges Mitglied! Seit der Parteineubildung dagegen wächst DIE LINKE. im Kreis Biberach, zwar langsam aber beständig. Sie hat im Landkreis mittlerweile mehr als 40 Mitglieder und jeden Monat können ein bis zwei Neumitglieder aufgenommen werden. Das sind sicher noch nicht allzu Viele, das sind sicher auch noch nicht ausreichend Viele. Doch auch die Beteiligung von mittlerweile 15 bis 20 Personen an den monatlichen Veranstaltungen der Partei zeigt: auch im Landkreis Biberach wächst die Akzeptanz der Partei DIE LINKE. auf sehr erfreuliche Weise.(25.02.2008)
Nach
den Erfolgen der Linken in Hessen und Niedersachsen
DIE LINKE. möchte auch in Biberach an treten
Nach den beiden Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen hat der Biberacher Kreisverband der Partei DIE LINKE. am 7. Februar seine monatliche Öffentliche Versammlung in Noddles-Biberkeller veranstaltet. Nach den für DIE LINKE. und die von ihr vertretenen Menschen so positiven und ermutigenden Ergebnissen der Wahlen am 27. Januar 2008 war auch in Biberach die Begeisterung groß: Nach dem nicht immer einfachen Einigungsprozess auf Augenhöhe hatten die Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) und die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) am 16. Juni 2007 endlich formell im Sinne des Parteiengesetzes zu EINER Partei zusammen gefunden: DIE LINKE. Schon nach wenig mehr als einem halben Jahr gelang jetzt der neuen Partei jetzt bereits der Einzug in das Parlament zweier Flächenstaaten der alten Bundesrepublik. Wenn DIE LINKE demnächst am 24. Februar diesen Erfolg in Hamburg wiederholen kann, wofür es gute Hoffnungsgründe gibt, dann ist sie nicht nur mit einer sehr munteren Fraktion im Deutschen Bundestag in Berlin, sondern bundesweit in 10 von 16 Landtagen präsent und wirksam.
Grollend hat sich die politische Konkurrenz bereits darauf eingestellt, dass sie es von nun an mit einem neuen potenten Mitspieler zu tun hat.
Noch mehr als über die eigenen Erfolge freut sich DIE LINKE. über das Erstarken der politischen Kultur in unserem Land, über ein kollektives Bewusstsein in der Bevölkerung, die einen skrupellosen Machtpolitiker Roland Koch daran hindert, mit Diffamierung, Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit Wahlen zu gewinnen.
DIE LINKE. steht in den guten humanen Traditionen der Aufklärung und mit beiden Beinen fest auf dem Boden unseres Grundgesetzes. Zusammen mit allen Kräften guten Willens stellt sich DIE LINKE. vor unsere Verfassung, wenn sogar die aktuelle Bundesregierung es nicht an Versuchen fehlen lässt (Abschuss ziviler Flugzeuge als Kampf gegen Terror, grundgesetzwidriger schleichender Einsatz der Bundeswehr im Innern gerade eben bei der sog. Sicherheitskonferenz in München oder beim G 8-Gipfel in Heiligendamm, hohler und durchsichtiger Sicherheitswahn des Verfassungsministers Schäuble), das Grundgesetz zumal im Bereich der Grundrechte gefährlich auszuhöhlen. Insofern ist DIE LINKE. ohne Wenn und Aber Verfassungspartei auch im Bewusstsein, wie privilegiert in unserem Land alle Parteien durch Verfassung und Parteiengesetz sind, während gleichzeitig in vielen Ländern der Welt oppositionelle Parteien und Gruppen massiv an Leib und Leben bedroht werden.
Zur Kommunalwahl 2009, die voraussichtlich im Juni 2009 stattfinden werden "der genaue Wahltermin steht noch nicht fest" möchte die Biberacher LINKE bei der Wahl zum Stadtrat und zum Kreistag antreten. Dafür laufen auf Bundes-, Landes- und Kreisebene unserer Partei die Vorbereitungen.
(02.2008)
Herbert Wilzek in den Landesausschuss gewählt
Herbert Wilzek, der Personalratsvorsitzende aus Bad Schussenried, wurde mit großer Mehrheit vom Biberacher Kreisverband der Partei DIE LINKE. in den Landesausschuss der Partei gewählt. Im Verhinderungsfall vertritt ihn Heinrich Dubell. Der Landesauschuss ist die Vertretung der Kreisverbände und Arbeitsgruppen auf Landesebene. Er berät und kontrolliert den Landesvorstand und legt die Richtlinien für die politische Arbeit der Partei zwischen den Parteitagen fest.
(21.02.2008)
Zum
Ausgang der Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen erklärt Herbert
Wilzek, der Kreisvorsitzende der Partei „DIE LINKE.“ im Landkreis
Biberach:
Erfolge der Linken in Hessen und Niedersachsen -
Konzept der Linken geht auf
Gut ein halbes Jahr nach ihrer bundesweiten Gründung zieht der Partei „DIE LINKE.“ sicher in Niedersachsen in den ersten Landtag eines westdeutschen Flächenbundesland ein. Und auch in Hessen hat sie den aktuellen Hochrechnungen zufolge die reelle Chance dazu. „Wir in Biberach wissen, spätestens seit der letzten Landtagswahl 2006 in Baden-Württemberg, wie schwierig es für eine neue, für eine kleine Partei ist, in einem Flächenland erfolgreich Wahlkampf zu führen“, erklärt Herbert Wilzek der Biberacher Kreisvorsitzende Partei. In Baden-Württemberg hätte die damalige WASG alleine mit 3,8% noch deutlich unterhalb der 5% Hürde gelegen. Jetzt nach dem bundesweiten Zusammenschluss von WASG und Linkspartei zur Partei „DIE LINKE.“ im Juni 2007 zeigten die Ergebnisse der folgenden Landtagswahlen in Bremen und jetzt in Niedersachen und Hessen deutlich, wie positiv sich dieser Zusammenschluss auf die Wahlergebnisse für die neuen Partei auch im Westen der Republik auswirke. Und das sei vor dem Zusammenschluss keineswegs sicher gewesen und wurde von Vielen innerhalb der WASG damals heftig bezweifelt. Damit handle es sich bei den Wahlergebnissen um Riesenerfolge der neuen Partei! Das Konzept einer modernen, einer vereinigten, einer offenen und pluralen gesamtdeutschen Linkspartei gehe offenbar auf. Ähnliche Erfolge der Linken auch bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr in Baden-Württemberg rückten damit in den Bereich des Möglichen. Der Kreisverband Biberach der Partei „DIE LINKE.“ bereite sich derzeit intensiv auf die Kommunalwahlen 2009 vor. Im März werde der Kreisverband auf einer Klausurtagung sein Kreistagswahlprogramm erarbeiten. Vom Landesvorstand liegt bereits ein kommunalpolitisches Eckpunktepapier vor, das derzeit diskutiert wird. Kommunalpolitische Kernanliegen der Partei sind, dazu beizutragen, dass wirksame Maßnahmen gegen die erschreckend hohe Kinderarmut ergriffen werden, dass die Kommunen ihr soziales Engagement überhaupt verstärken, öffentliches Eigentums erhalten und ihren Beschäftigten zuverlässig angemessene Einkommen bezahlen.
(27.01.2008)
Drei Könige - drei Städte: Kampf gegen den Rassismus
6.1.2008 - Friedrichshafen/Ravensburg/BiberachZum Dreikönigstag 2008 haben sich die Drei Könige den Kampf gegen den Rassismus auf die Fahnen geschrieben - zumindest die Dreikönigsgruppe der Linksjugend ['solid] Süd-Württemberg. Mit einem Transparent und Flugblättern machten sie Passanten in Friedrichshafen, Ravensburg und Biberach auf die aktuellen Ausfälle des wahlkämpfenden Roland Kochs aufmerksam. Rassismus hat in Deutschland keinen Platz - in Hessen genauso wenig wie in Süd-Württemberg.





