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Presse 2009

Nachdenken über die Zukunft

Die Partei „DIE LINKE.“ im Landkreis Biberach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, mit ihr gemeinsam eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation zu machen und über die Zukunft der Partei, über ihr zukünftiges Grundsatzprogramm zu diskutieren. Die öffentliche Veranstaltung findet statt, am Donnerstag, den 5. November 2009, um 19.00 Uhr, im Konferenzraum der TG Gaststätte in Biberach, Adenauer Allee 11. Nach den für DIE LINKE sehr erfolgreich verlaufenen Wahlen in diesem Jahr sollen die sich daraus ergebenden politischen Perspektiven besprochen werden. Was ist von der neuen Bundesregierung zu erwarten? Wie positioniert sich die neue Linksfraktion, wo sieht sie ihre Arbeitsschwerpunkte? Herbert Wilzek, Mitglied im Präsidium des Landesausschusses der Partei wird über die politischen Aktivitäten der Linken in Baden-Württemberg berichten, Uli Widmann über seine Arbeit im Biberacher Kreistag. Anschließend wird ausführlich Gelegenheit sein, sich über die zukünftige Entwicklung der Linkspartei auszutauschen. Wie soll das zukünftige Grundsatzprogramm der Partei aussehen? Wie sollte sie sich organisatorisch weiterentwickeln? Und was bedeutet das für die Arbeit im Kreisverband Biberach? Alle die hierzu etwas beitragen wollen sind an diesem Abend deshalb ganz besonders herzlich eingeladen.


Landesausschuss der Partei DIE LINKE.

Herbert Wilzek ins Präsidium gewählt

Bad Schussenried: Am vergangenen Wochenende wurde der Biberacher Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE, Herbert Wilzek aus Bad Schussenried, mit großer Mehrheit (mit über 73 %) in das 6-köpfige Präsidium des Landesausschusses seiner Partei gewählt. Der Landesausschuss ist das höchste Organ der Linkspartei in Baden-Württemberg zwischen den Landesparteitagen. Neben Herbert Wilzek wurden gewählt: Bei den Frauen Anni Böse, Dagmar Uhli, Monika Zalewski und bei den Männern Emanuel Peter und Claus Spohn.


Wir freuen uns über Uli Widmanns Erfolg

PresseArtikel der SZ vom 02.07.2009


Bundesparteitag der Partei DIE LINKE.

Wilzek vertritt die Region in Berlin

Bad Schussenried: Am kommenden Wochenende findet der Programmparteitag unserer Partei DIE LINKE. in Berlin statt. An zwei Tagen wird der vorliegende Vorschlag des Bundesvorstandes für ein Bundestagswahlprogramm ausführlich diskutiert und schließlich verabschiedet werden. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende und Direktkandidat unserer Partei im Wahlkreis für die Bundestagswahl, vertritt die Region als Delegierter auf diesem Parteitag. Von der letzten Mitgliederversammlung der Partei im Kreis nimmt er einige Vorschläge der Biberacher für das Bundeswahlprogramm mit nach Berlin.


Das gab es im Landkreis Biberach noch nie

Die LINKE. zieht in den Kreistag ein

Bad Schussenried – Zu den Ergebnissen der Kreistagswahlen im Landkreis Biberach erklärt Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE.:

Beste Stimmung herrschte bei den Mitgliedern der Partei DIE LINKE. am Montagabend, als auf dem Landratsamt das vorläufige Ergebnis der Kreistagswahlen bekannt gegeben wurde. Denn das hat es im Landkreis Biberach noch nie gegeben. In einem der schwärzesten Landkreise der Bundesrepublik zieht DIE LINKE. bei ihrer ersten Kandidatur, auf Anhieb mit einem Mandat in den Kreistag ein. Sie erreichte damit ihr selbst gestecktes Wahlziel. Das Mandat errang Ulrich Widmann, aus Riedlingen-Grüningen. Herr Widmann ist 69 Jahre alt, verheiratet, er hat 2 erwachsene Kinder und vor allem verfügt er über enorm viel kommunalpolitische Erfahrung und Kompetenz. Denn Uli Widmann ist mit Laib und Seele Kommunalpolitiker. 20 Jahre lang engagierte er sich bereits als Stadtrat in Riedlingen und auch im Biberacher Kreistag war er bereits 5 Jahre lang vertreten. Wir gratulieren Uli Widmann ganz herzlich zu diesem persönlichen Erfolg und freuen uns über das gemeinsam erreichte Mandat. Unser Dank gilt allen, die zu diesem Wahlerfolg beigetragen haben. Und so kann es aus unserer Sicht ruhig weiter gehen, so wird es weiter gehen. Schritt für Schritt werden wir uns auch im Landkreis Biberach etablieren und uns kommunalpolitisch und organisatorisch verankern. Wir werden jetzt einen ebenso engagierten Bundestagswahlkampf führen und sind sehr gespannt, was dann für uns am Ende dabei herauskommen wird.


Zum Ergebnis der Wahlen zum EU-Parlament
Linke legt erfreulich zu

Bad Schussenried – Zu den Ergebnissen der Wahlen zum europäischen Parlament erklärt Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE.:

Die Partei DIE LINKE. erzielte im Landkreis Biberach ein Wahlergebnis von 2,25%. Das kein sehr hohes Wahlergebnis. Aber der Trend ist deutlich positiv. Denn bei den letzten EU-Wahlen vor 5 Jahren erzielte die damalige PDS lediglich ein Ergebnis von 0,5 %. Im Vergleich dazu verbesserte sich unsere Partei um + 1,75% der Wählerstimmen deutlich und konnte ihren Stimmenanteil mehr als vervierfachen.
Nach der FDP sind wir damit die Partei mit dem größten absoluten Zuwachs an Prozentpunkten im Landkreis. Bezogen auf die Ausgangssituation im Jahre 2004 sind wir im Landkreis sogar die Partei mit dem stärksten relativen Zuwachs aller Parteien. Und dieser Zuwachs für uns im Landkreis liegt sogar leicht höher als der Zuwachs unserer Partei auf Bundesebene von insgesamt ca. +1,6%.

In diesen Tends zeigt sich, dass die Fusion von WASG und PDS vor knapp zwei Jahren auf Bundesebene auch im Landkreis zu sehr positiven Entwicklungen geführt hat. Zuletzt zeigte sich dies einem sehr engagierten Wahlkampf unseres Kreisverbandes, an dem sich nicht nur viele unserer Mitglieder aktiv beteiligt haben. Hierfür ganz herzlichen Dank an alle, die uns unterstützt haben.
Was ist für uns sonst nochwichtig, an diesem Wahlergebnis im Landkreis?
  1. Die CDU verliert mit -10,68 % der Wahlerstimmen massiv.
  2. Dieser Verlust wird durch die deutlichen Zugewinne der FDP von + 8,46 % nicht kompensiert. Schwarz-Gelb verliert in der Summe im Landkreis -2,22 Prozentpunkte. Da sich dies bundesweit ähnlich darstellt wird eine zukünftige schwarz-gelbe Koalition in Berlin durch dieses Wahlergebnis eher unwahrscheinlicher.
  3. In Deutschland wie auch im Landkreis führt die Wirtschaftskrise nicht zu einem Erstarken der Rechten. Die Republikaner verlieren im Landkreis -2,02 %. Auch das ist sehr erfreulich.
So kann es aus unserer Sicht weiter gehen. Wir wachsen, langsam aber sicher und solide. Wir haben erstmals die Chance bei der Kreistagswahl einen Sitz im Kreistag zu erringen und wir werden danach einen ebenso engagierten Bundestagswahlkampf führen und sind sehr gespannt, was dann für uns am Ende dabei herauskommen wird.


Linke stimmt sich auf Wahlkampf ein

PresseArtikel der SZ vom 24.05.2009


Jahreshauptversammlung der Partei DIE LINKE. Biberach
Der Neuen eine Chance

Biberach: Die Partei DIE LINKE. traf sich zwei Jahre nach ihrer Gründung im Landkreis zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Da es ihr gelungen ist, zu den Kreistagswahlen in allen 8 Wahlkreisen die erforderliche Anzahl an Unterstützungsunterschriften zu sammeln und damit flächendeckend zugelassen zu werden, stand dies und der bevorstehende Kreistagswahlkampf im Mittelpunkt des Abends.
Sehr einvernehmlich wurde ein Kreistagswahlprogramm beschlossen, mit den folgenden Eckpunkten: Die LINKEN möchten im Landkreis die Energiewende voranbringen, sie setzen auf erneuerbare Energien und möchten damit raus aus der Atomfalle. Sie streiten für eine menschenwürdige Sozialpolitik, für eine Politik des Sozialaufbaus. Sie wollen den Öffentlichen Personen-Nahverkehr verbessern und dazu das derzeitige Streckenvergabesystem auf den Prüfstand stellen. Die Schülerbeförderung soll zur Entlastung der Familien nachhaltig subventioniert und die Radwege ausgebaut werden . Wir engagieren uns für den Erhalt, den Ausbau und die Modernisierung aller Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge, Krankenhäuser, Schulen, Wasser- und Energieversorgung, so Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende. Wir wollen dass diese in einer öffentlichen Rechtsform betrieben werden. Wir treten deshalb für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen ein, wie für mehr direkte Mitspracherechte der Menschen. Die LINKE setzt sich ein, für eine Verbesserung der Möglichkeiten von direkter Demokrtie. Sie möchte dass die Beschäftigten der Kreiskliniken an der Unternehmensführung im Aufsichtsrat paritätisch beteiligt werden und dass der Kreis seine Beschäftigten angemessen entlohnt und gute Arbeitsbedingungen bietet. Deshalb fordern sie eine Rückkehr des Landkreises in die Tarifgemeinschaft der kommunalen Arbeitgeber und die Anwendung des dort geltenden Tarifvertrags TVöD. Schließlich fordern Sie dazu auf, keine Bürgermeister in den Kreistag zu wählen, denn durch die vielen Bürgermeister im Kreistag käme es zu Interessenskollisionen und dazu, dass die Rechtsaufsicht des Landrats über die Gemeinden nur äußerst zurückhaltend wahrgenommen werde. Die Linken hoffen, mit wenigstens einem Mandat in den neuen Kreistag einziehen zu können.


Kreistagswahl Landkreis Biberach
DIE LINKE. in allen 8 Wahlkreisen zugelassen

Biberach - Die Partei „DIE LINKE.“ tritt in allen acht Wahlkreisen des Landkreises Biberach zur Kreistagswahl an. Am vergangenen Mittwoch wurden alle acht Wahlvorschläge der Partei vom Kreiswahlausschuss für die Kreistagswahl zugelassen. In allen Wahlkreisen habe die Partei wesentlich mehr Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgern erhalten als erforderlich gewesen wären. Dies erklärte der Biberacher Kreisvorsitzende Herbert Wilzek im Anschluss an die Sitzung des Kreiswahlausschusses. Da die Partei DIE LINKE. bisher noch nicht im Kreistag vertreten ist, musste sie mindestens 50 Unterstützungsunterschriften aus jedem Wahlkreis, also insgesamt mindestens 400 Unterschriften vorlegen. Mit insgesamt 471 gesammelten Unterstützungsunterschriften habe die Partei diese Hürde deutlich übersprungen.


Kreistagswahl
DIE LINKE. erhält ausreichend viel Unterstützung

Biberach - Die Partei „DIE LINKE.“ wird vorausichtlich in allen acht Wahlkreisen des Landkreises Biberach zur Kreistagswahl antreten können. Dies erklärte der Biberacher Kreisvorsitzende Herbert Wilzek nach Abschluss der Einreichungsfrist für die Wahlvorschläge. In allen Wahlkreisen habe die Partei wesentlich mehr Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgern erhalten, als erforderlich. Da die Partei DIE LINKE. bisher noch nicht im Kreistag vertreten ist, muss sie, um für die Kreistagswahl zugelassen zu werden, mindestens 50 Unterstützungsunterschriften aus jedem Wahlkreis, also insgesamt mindestens 400 Unterschriften vorlegen. Mit insgesamt 471 gesammelten Unterstützungsunterschriften habe die Partei diese Hürde deutlich übersprungen. Der Kreiswahlausschuss wird auf einer öffentlichen Sitzung am kommenden Mittwoch, 15.4.2009, 16.00 Uhr im Landratsamt über die Zulassung der Wahlvorschläge zur Kreistagswahl entscheiden.


DIE LINKE. Biberach – hat gewählt
KandidatInnen zur Kreistagswahl

Biberach - Die Partei „DIE LINKE.“ im Landkreis Biberach hat in großer Geschlossenheit ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 7.6.2009 nominiert.

Es kandidieren im:
Wahlkreis I (Stadt Biberach):
Herbert Wilzek (Personalratsvorsitzender), Sonja Denzel (Fachkrankenschwester), Christoph Eisenmann (Programmierer), Ralf Heidenreich (Arbeiter), Dr.Jan-Peter Sandel (Tierarzt)

Wahlkreis II (Biberach-Land):
Christoph Eisenmann (Programmierer), Ralf Heidenreich (Arbeiter), Martin Hofbauer (Sozialarbeiter), Emil Stöhr (Kaufmann)

Wahlkreis III (Stadt Laupheim):
Wolfgang Wutz (Foto-Kaufmann), Heinrich Dubell (Elektronik-Techniker), Dr. Jan-Peter Sandel (Tierarzt)

Wahlkreis IV (Laupheim-Land):
Wolfgang Wutz (Foto-Kaufmann), Heinrich Dubell (Elektronik-Techniker), Martin Hofbauer (Sozialarbeiter)

Wahlkreis V (Riedlingen):
Ingolf Kahsler (Diplom-Sozialpädagoge), Siegfried Riegel (Transportunternehmer), Emil Stöhr (Kaufmann), Ulrich Widmann (Oberstudienrat a.D.)

Wahlkreis VI (Bad Buchau / Bad Schussenried):
Sonja Denzel (Fachkrankenschwester), Ulrich Widmann (Oberstudienrat a.D.), Herbert Wilzek (Personalratsvorsitzender)

Wahlkreis VII (Ochsenhausen / Schwendi):
Brigitte Dubell (Maschinenbau-Technikerin), Ingolf Kahsler (Diplom-Sozialpädagoge), Manfred Schäffler (Lackierer-Meister)

Wahlkreis VIII (Illertal):
Manfred Schäffler (Lackierer-Meister), Brigitte Dubell (Maschinenbau-Technikerin), Siegfried Riegel (Transportunternehmer).

Weil die neue Partei bisher weder im Kreistag noch im Landtag vertreten ist, muss sie in jedem der 8 Wahlkreis mindestens 50 Unterstützer-Unterschriften sammeln, um zur Kreistagswahl zugelassen zu werden. Dies stelle für die kleine Partei im Landkreis eine sehr hohe Hürde dar, so Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende. Er hoffe aber auf Unterstützung durch ausreichend viele Biberacher und Biberacherinnen, und er sei selber sehr gespannt in welchem der Wahlkreise seiner Partei der Sprung über diese Hürde schlussendlich tatsächlich gelingen wird. Und es bleibt nicht viel Zeit, denn Abgabeschluss für die kompletten Wahlunterlagen ist Donnerstag, der 9. April 2009, 18.00 Uhr.


DIE LINKE. Kreisverband Biberach erfolgreich
Herbert Wilzek erringt Platz 8 der Landesliste

Biberach – Herbert Wilzek, der Direktkandidat der Partei DIE LINKE. im Wahlkreis Biberach, erreichte am vergangenen Samstag den Platz 8 der Landesliste seiner Partei zur Bundestagswahl.
Am vergangenen Samstag stellte die Partei DIE LINKE. in Stuttgart ihre Landesliste für Baden-Württemberg zur Bundestagswahl auf. Herbert Wilzek, der Biberacher Direktkandidat, hatte sich zunächst um den 6. Platz beworben. Wegen der paritätischen Besetzung der Liste mit Frauen und Männern, handelt es sich dabei um den 4. Männerplatz. Und schon hier erzielte er im ersten Wahlgang mit der größten Stimmenzahl ein sehr achtbares Ergebnis. Leider reichte es ihm hier, bei 8 Kandidaten, nicht zur absoluten Mehrheit. In der erforderlichen Stichwahl zwischen ihm und Richard Pitterle, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Böblingen, unterlag er dann nur knapp. Auf dem nächsten „Männer“-Listenplatz konnte sich der Kandidat des Biberacher Kreisverbands dann aber durchsetzen. Ein schöner Achtungserfolg für den kleinen Biberacher Kreisverband und für die Region Oberschwaben, denn mit Herbert Wilzek ist die Region von Ulm bis Bodensee dieses Mal auch den vorderen Plätzen der Landesliste vertreten.
Angeführt wird die Liste von den bisherigen drei Bundestagsabgeordneten der LINKEN, Ulrich Maurer (Stuttgart), Heike Hänsel (Tübingen) und Karin Binder (Karlsruhe). Danach folgen auf den weiteren Plätzen Michael Schlecht (Mannheim), Annette Groth (Pforzheim), Richard Pitterle (Böblingen), Martha Aparicio und Herbert Wilzek. Der zweite Kandidat aus Oberschwaben, Detlef Schönig aus Friedrichshafen, erreichte den 18. Platz auf der insgesamt 20-köpfigen Liste. Da DIE LINKE. als kleine und junge Partei kaum ein Direktmandat im Land gewinnen wird, entscheidet vor allem der Listenplatz über die Chance, in den neuen Deutschen Bundestag einzuziehen.

Herbert Wilzek

Foto: Herbert Wilzek bei seiner Vorstellungsrede auf der LandesvertreterInnenversammlung.
(Foto: Dr. Uwe Prutscher)

Bericht aus der Schwäbischen Zeitung


LandesvertreterInnenversammlung der Partei DIE LINKE.
Herbert Wilzek kandidiert für Platz 6 der Landesliste

Biberach – Herbert Wilzek, der Direktkandidat der Partei DIE LINKE. im Wahlkreis Biberach, kandidiert am Wochenende für den Platz 6 der Landesliste seiner Partei
Am kommenden Samstag, den 31.1.2009, stellt die Partei DIE LINKE. in Stuttgart ihre Landesliste für Baden-Württemberg zur Bundestagswahl auf. Da DIE LINKE. als kleine und junge Partei kaum ein Direktmandat im Land gewinnen wird, entscheidet allein der Listenplatz über die Chance, in den neuen Deutschen Bundestag einzuziehen. Herbert Wilzek, der Biberacher Direktkandidat, wird sich für den Platz 6 der Landesliste bewerben. Bisher stellt die Linke. in Baden-Württemberg mit Uli Maurer, Heike Hänsel und Karin Binder aber nur drei Mitglieder des Deutschen Bundestags. Damit würde nur bei einer Verdopplung der Mandatsträger, der Kandidat des 6. Listenplatzes auch in den Bundestag einziehen. Wegen der paritätischen Besetzung der Liste mit Frauen und Männern, handelt es sich beim 6. Listenplatz um den 3. Männerplatz. Nur wenn es dem Biberacher Kandidaten gelingen sollte, am Samstag für diesen 6. Listenplatz auch gewählt zu werden, hat er eine kleine Chance im September wirklich in den Bundestag einzuziehen.

Hier finden Sie sein entsprechendes Bewerbungsschreiben: Bewerbung - Landesliste


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Einladung aus der Schwäbischen Zeitung vom 3.1.2009

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